Deutsche Bank PGK Bad Wörishofen
D-86815 Bad Wörishofen
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Wechsel_(Urkunde)
Das Grundgeschäft ist das Geschäft, wegen dessen der Wechsel gegeben wird. Bspw. zahlt der Käufer bei einem Kauf nicht bar sondern „akzeptiert“ einen Wechsel, also der Bezogene (Schuldner) eines Wechsels zu sein, womit er angewiesen wird (Anweisung), an einen Dritten schuldbefreiend zu zahlen.
Nun könnte der Käufer freilich eine bloß schriftliche Beweisurkunde unterzeichnen und diese dem Verkäufer aushändigen. Der Verkäufer könnte damit die Anweisung dem Dritten gegenüber beweisen und sie ihm wiederum aushändigen. Der Dritte hätte damit aber nur ein Beweismittel für die Anweisung. Ergäben sich Probleme im Rechtsverhältnis zwischen Käufer und Verkäufer, so würde dies die Rechtsposition des Dritten, die Leistung vom Käufer zu fordern, gefährden.
Stellt jedoch der Verkäufer einen Wechsel aus, den der Käufer in der Folge auch akzeptiert, und händigt er diesen dem Dritten aus, so hat der Dritte damit eine sicherere Rechtsposition. Der Wechsel ist gem. Wechselgesetz ein abstraktes Wertpapier, d.h. es handelt sich um eine selbstständige Forderung, die unabhängig vom Grundgeschäft besteht. Die einzige Verbindung zum Grundgeschäft ist die, dass der Wechsel i.d.R. zahlungshalber für das Grundgeschäft gegeben wird, er also die Forderung aus dem Grundgeschäft erfüllen kann.
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Bank_deutscher_Länder
Die Bank deutscher Länder (BdL) wurde am 1. März 1948 in Frankfurt am Main gegründet und war eine Vorläuferin der Bundesbank.
Zentrale Aufgabe der Bank war die Währungspolitik im amerikanischen und britischen Sektor. Am 1. November 1948 schloss sich auch der französisch besetzte Teil Deutschlands der Zentralbank an. Bis 1951 unterlag sie den Weisungsbefugnissen der Alliierten. Danach war sie unabhängig und unterstand auch nicht der Weisungsbefugnis der damaligen Bundesregierung.
BdL-Organe waren das Direktorium und der Zentralbankrat. Dem Zentralbankrat gehörten die neun Präsidenten der Landeszentralbanken an, welche einen Präsidenten wählten. Dieser war dabei aber nicht Präsident einer der Banken. Für wesentliche Entscheidungen war der Zentralbankrat zuständig. Dieser bestimmte wiederum den Präsidenten des Direktoriums und seinen Stellvertreter. Der Direktoriumspräsident bestimmte dann die weiteren Mitglieder des Direktoriums. Die Aufgabe des Direktoriums war die Durchführung der Beschlüsse des Zentralbankrates.
Das Grundkapital der BdL von 100.000 DM war im Besitz der Zentralbanken. Zu Beginn der BdL waren etwa 300 Mitarbeiter beschäftigt. Sitz der Bank deutscher Länder war die ehemalige Reichsbankhauptstelle in der Taunusanlage von Frankfurt am Main. 1949 waren hier bereits etwa 1.450 Mitarbeiter beschäftigt.
Die Landeszentralbanken waren Einrichtungen der Länder, während die Bank deutscher Länder eine Einrichtung des Bundes war. Die Einführung der Deutschen Mark im Juni 1948 machte eine Überordnung über die Landeszentralbanken notwendig, wodurch die Bank gegründet wurde und die Rechte der Zentralbanken beschränkt wurden.
Zum 1. August 1957 wurden die Bank deutscher Länder, die Zentralbanken und die Berliner Zentralbank mit dem Gesetz über die Deutsche Bundesbank durch die Deutsche Bundesbank abgelöst.
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Deutsche Bank PGK Bad Wörishofen
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Deutsche_Bundesbank
Die Bundesbank als Verwalterin der Währungsreserven
Währungsreserven sind sämtliche Vermögen der Bundesbank die nicht auf € lauten, also u.a. Goldreserven, Wertpapiere in ausländischer Währung, Guthaben bei ausländischen Banken, Sorten usw. Die Währungsreserven bilden dabei einen Gegenwert zur eigenen Währung. Sie werden möglichst rentabel angelegt und bilden zudem eine Möglichkeit zur Intervention bei starken Schwankungen des Wechselkurses. Die Goldreserven der Bundesbank sind nach den Goldreserven der US-Notenbank die zweitgrößten.
Derzeit hütet die Bundesbank 3.427 t Gold zu einem Marktwert von rund 50,6 Milliarden Euro (17. Februar 2006).
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Golddeckung
Geschichte
Historisch wurde in den meisten Industriestaaten der Goldstandard zwischen 1871 (Deutschland) und 1900 (USA) eingeführt und löste die zuvor vorherrschenden silberbasierten Währungen ab, was seine Hauptursache im Silberpreisverfall ab etwa 1878 hatte. In Krisenzeiten (1. und 2. Weltkrieg, Weltwirtschaftskrise) rückten viele Staaten davon ab; einige führten anschließend wieder eine Abwandlung des Goldstandards (Goldkernwährung) ein, die allerdings die Bürger vom Umtausch ihrer Banknoten und Konten in physisches Gold ausschloss. 1944 wurde mit dem Bretton-Woods-System ein internationales, auf dem goldhinterlegten US-Dollar basierendes Währungssystem geschaffen, das jedoch 1973 scheiterte, nachdem die US-Regierung in Folge des Vietnamkriegs international zahlungsunfähig wurde und 1971 den Goldstandard endgültig aufgab. Seitdem sind goldbasierte Währungen die Ausnahme und haben nur theoretische Bedeutung, da der internationale Zahlungsausgleich heute durch die gegenseitige Auf- und Abwertung der Währungen am Devisenmarkt erfolgt. Bei stützenden Eingriffen der Zentralbanken in den Markt wird dieser Ausgleich gestört, was vorübergehend zu Handelsbilanzdefiziten und -überschüssen führt.
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Silber
Silber wird gediegen in der Natur gefunden. Das Metall kristallisiert im kubischen-flächenzentrierten Kristallsystem (englisch cubic closed package - ccp) und hat einen metallischen Glanz. Poliertes Silber zeigt die höchsten Licht-Reflexionseigenschaften aller Metalle, frisch abgeschiedenes Silber reflektiert über 99,5 % des sichtbaren Lichtes. Als „weißestes“ aller Gebrauchsmetalle wird es daher auch zur Herstellung von Spiegeln benutzt. Die Oberfläche des Silbers ist meist durch Oxide und Sulfide braun bis violettschwarz gefärbt, Strichfarbe ist ein gräuliches Weiß. Mit abnehmender Korngröße wird die Farbe immer dunkler und ist bei photographisch fein verteilten Silberkristallen schwarz. Das Feinmetall ist ein hervorragender Leiter für Elektrizität und Wärme. Mit einer Härte von 2,5 bis 3 ist Silber zudem ein weiches Metall, nur wenig härter als Feingold und etwas weicher als Kupfer: Ein Gramm lässt sich zu einem zwei Kilometer langen Faden ziehen.
Der Bestandteil an der Erdkruste ist mit etwa 0,079 ppm (entsprechend 0,0000079 Prozent) gering.
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