Kreissparkasse Kaiserslautern Schallodenbach

D-67701 Schallodenbach


Bankleitzahl (BLZ): 540 502 20

CODE: 00038393U000000000 55420

Bitte benutzen Sie diesen Link um Ergänzungen hinzuzufügen oder Änderungen an diesem Eintrag vorzunehmen ...






Weitere Bankfilialen im näheren Umkreis:

Kreissparkasse Kaiserslautern Mehlbach
Volksbank Lauterecken Zweigstelle Niederkirchen
Kreissparkasse Kaiserslautern Niederkirchen
Volksbank Kaiserslautern-Nordwestpfalz Otterberg
Kreissparkasse Kaiserslautern Schneckenhausen
Kreissparkasse Kaiserslautern Hirschhorn
Kreissparkasse Kaiserslautern Katzweiler
Volksbank Kaiserslautern-Nordwestpfalz Katzweiler
Volksbank Kaiserslautern-Nordwestpfalz Nußbach
Volksbank Lauterecken Otterbach
Kreissparkasse Kaiserslautern Otterbach
Volksbank Lauterecken Zweigstelle
Volksbank Lauterecken
Kreissparkasse Kaiserslautern Olsbrücken





Orte in der Nähe:

Schallodenbach   Wickelhof   Holbornerhof   Heimkirchen   Amoshof   Mehlbach   Lauerhof   Niederkirchen   Bügenmühlerhof   Schneckenhausen   Hirschhorn   Bellenmühle   Sambach   Wörsbach   Heiligenmoschel   Seelen   Reichsthal   Kreuzhof   Kreutzhof   Katzweiler   Horterhof   Untersulzbach   Morbach   Gehrweiler   Messersbacherhof   Reichenbacherhof   Spreiterhof   Felsbergerhof   Kühbörncheshof   Hefersweiler   Erfenbach   Lampertsmühle   Rathskirchen   Olsbrücken   Stockborn   Otterberg   Relsberg   Obersulzbach   Otterbach   Dörrmoschel   Berzweiler   Oberer Wiesenthalerhof   Rudolphskirchen   Rudolfskirchen   Althütterhof   Gundersweiler   Höringen   Kaulbach   Kreimbach   Kreimbach-Kaulbach   Erlenbach   Unter Wiesenthalerhof   Erzhütten   Kaisersmühle   Wiesenthalerhof   Teschenmoschel   Siegelbach   Nußbach   Wingertsweilerhof   Frankelbach   Stahlhausen   Roßbach in der Pfalz   Wasch   Morlautern   Reipoltskirchen   Schönborn   Münchschwanderhof   Imsweiler   Eulenbis   Leithof   Leithöfe   Rutsweiler an der Lauter   Potzbach   Kahlheckerhof   Drehenthalerhof   Immetshausen   Jmetshausen   Schweisweiler   Kaiserslautern   Engelshof  







Genussschein
Der Genussschein stellt die verbriefte Form eines Genussrechts dar. Es handelt sich um ein gesetzlich nicht geregeltes Wertpapier, welches je nach individueller Ausgestaltung der verbrieften Rechte eher einer Aktie oder aber einer Anleihe ähnelt.

Bei sämtlichen Genussscheinen ist aber eine Nachrangigkeit des Genussscheinkapitals gegenüber Forderungen anderer Gläubiger gegeben. Wie eine Anleihe auch, gewähren die "Genüsse" in der Regel die Rückzahlung des Anlagebetrages zum Nominalwert am Laufzeitende sowie einen jährlichen Zinsanspruch. Die Höhe dieser nicht garantierten Verzinsung hängt aber - wie die Dividende bei der Aktie - von der Gewinnentwicklung des jeweiligen Unternehmens ab. Genussscheine können börsentäglich veräußert werden.

Stückzinsen werden bei Genussscheinen nicht berechnet, sie werden "flat" notiert. Stattdessen beinhaltet der jeweilige Kurs den rechnerisch aufgelaufenen Zins.

Kreditinstitute unterschiedlicher Rechtsformen können das durch die Emission von Genussscheinen erhaltene Kapital unter bestimmten Voraussetzungen dem haftenden Eigenkapital hinzurechnen.

Genussscheine verbriefen Vermögensrechte, aber keine Stimmrechte. Sie beinhalten in der Regel einen Anspruch auf Beteiligung am Reingewinn und/oder Liquidationserlös. Sie zählen daher zur Mezzanine-Finanzierung. Genussscheine kommen als Inhaber-, aber auch als Namenspapiere vor und haben in der Regel eine begrenzte Laufzeit, die mit Kündigung und Rückzahlung oder mit Fristablauf endet. Für die Ausgabe von Genussscheinen durch Aktiengesellschaften ist in Deutschland mindestens eine Dreiviertelmehrheit in der Hauptversammlung erforderlich, außerdem steht den Aktionären ein Bezugsrecht zu.




The text above is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the Wikipedia article "Genussschein"





Bilanz
Grundsätze der Bilanzierung

Grundlage bei der Erstellung einer Bilanz ist die ordnungsmäßige Buchhaltung (Details siehe dort). Die Bilanz soll ein gerechtes, zutreffendes und nachvollziehbares Bild des Unternehmens zum Stichtag zeichnen. Dies wird als Prinzip der Bilanzwahrheit und Prinzip der Bilanzklarheit bezeichnet. Zusätzlich gilt das Vorsichtsprinzip, ungenau bezifferbare Bestände sollten eher pessimistisch eingeschätzt und mögliche Risiken gegebenenfalls berücksichtigt werden. Geregelt sind diese Normen in den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchhaltung (GoB).

Wer eine Bilanz aufzustellen hat, ist im Handelsgesetzbuch geregelt. Dort ist auch der gesetzlich vorgeschriebene Aufbau zu finden.

In die Bilanz müssen alle Fakten einbezogen werden, die zum Zeitpunkt der Bilanz bekannt und für den Zeitraum zwischen zwei Bilanz-Stichtagen relevant sind. Daher genügt es nicht, einen zum jeweiligen Stichtag vorliegenden Kontostand in die Bilanz aufzunehmen. Zusätzlich müssen im Zeitraum vor dem Bilanzstichtag bezogene, aber noch nicht bezahlte Leistungen bewertet werden. Es muss ebenfalls festgestellt werden, welche Zahlungen bereits geleistet wurden für eine Leistung, die erst im folgenden Jahr bezogen wird - beispielsweise eine Vorauszahlung für Rohstofflieferungen.

Eine Schwierigkeit bei der Erstellung von Bilanzen ist daher, dass zu einem Zeitpunkt selten alle zu berücksichtigenden Fakten bereits bezifferbar sind. So ist zum Beispiel bekannt, dass ein Unternehmen für den Monat Dezember eine Telefonrechnung erhalten wird. Da auch die Nutzung dieser Leistung bereits im Dezember erfolgte, muss die berechtigte Forderung des Anbieters in die Bilanz einfließen. Die entsprechende Rechnung liegt jedoch möglicherweise erst Ende Januar des Folgejahres vor. Somit ist es praktisch unmöglich, eine Bilanz sowohl präzise als auch zeitnahe zu erstellen. Entsprechend vergehen bei großen Unternehmen zumeist zwei bis vier Monate bis zur Bekanntgabe der ordentlichen Bilanz. Andererseits wird gerade bei börsennotierten Unternehmen eine zeitnahe Bilanz erwartet, so dass - und diese Tendenz verschärft sich in den letzten Jahren zunehmend - oftmals zu Lasten der Genauigkeit eine möglichst schnelle Bilanz erstellt wird, in der viele Werte nur geschätzt werden konnten.

Des weiteren fordert die umfassende Darstellung des finanziellen Bildes eine tatsächliche Bestandsaufnahme zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung. Für vorhandene Waren erfolgt dies zumeist in Form einer Inventur, in der mögliche Differenzen zwischen den erfassten Lagerveränderungen und den tatsächlich vorhandenen Beständen festgehalten werden können.

Schließlich erfolgt die Bewertung der Anlagegüter eines Unternehmens. Hier müssen für die in der Produktion genutzten Mittel (z.B. Maschinen) sowie für die langfristigen Finanzanlagen (z.B. Immobilien und Unternehmensbeteiligungen) realistische Werte ermittelt werden. Dies kann über Abschreibungen erfolgen, so dass der Wert eines Firmenfahrzeuges über die geplante Nutzung von acht Jahren gleichmäßig in jedem Jahr um ein Achtel des Kaufpreises herabgesetzt wird. Ein anderer Ansatz ist die Ermittlung des theoretischen Verkaufspreises, der insbesondere für Investitionen in öffentlich gehandelte Werte (Aktien anderer Unternehmen) angebracht ist. Hier können beispielsweise die im Besitz des Unternehmens befindlichen Aktien zum Kurs des letzten Handelstages vor dem Bilanzstichtag bewertet werden.

Zum Schutz der Gläubiger eines Unternehmens gilt bei der Bewertung von Vermögenswerten das sog. Vorsichtsprinzip, welches seine konkrete Anwendung in ff. Bewertungsprinzipien findet:


The text above is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the Wikipedia article "Bilanz"



Kreissparkasse Kaiserslautern Schallodenbach

D-67701 Schallodenbach


540502202

CODE: 00038393U000000000 55420





Inflation
Gestoppt wurden die hohen Inflationsraten der 70er Jahre, nachdem der Lohn- und Preisstopp unter Präsident Nixon erfolglos blieb, durch restriktive Geldpolitik, das heißt, das Geldangebot wurde verknappt und die Zinssätze sowohl am langen wie am kurzen Ende, die lang- als auch die kurzfristigen Zinssätze, schnellten zum Dekadenwechsel 70er auf 80er Jahre (Paradigmenwechsel vom Keynesianismus zum Neoliberalismus) in die Höhe. Dabei können die Zentralbanken die kurzfristigen Zinssätze recht unmittelbar beeinflussen, während die langfristigen Zinssätze nur mittelbar beeinflusst werden. Seit den 80er Jahren scheint das Gespenst der Inflation gebannt zu sein, doch sind seitdem die Zinssätze gemessen an der goldenen Regel der Akkumulation zu hoch, vor allem bei den langfristigen Zinssätzen. Zuvor während der keynesianischen Epoche, während der hohen Inflationsraten, waren die Zinssätze an dieser Regel gemessen zu niedrig gewesen (siehe Abbildungen).

Eine sehr untergeordnete Rolle spielen freiwirtschaftliche Überlegungen zum Thema der Inflation, da sie von den meisten Ökonomen abgelehnt werden.




The text above is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the Wikipedia article "Inflation"





Girokonto
Geschichte

Früher wurden Löhne und Gehälter bar ausbezahlt. Mieten und sonstige Kosten wurden mittels Bargeld beglichen. Seit 1906 bot die PTT der Schweiz Girokonten unter der Bezeichnung Postscheckdienst an. Noch in den 1950er Jahren gab es die so genannte Lohntüte. Heute erfolgt die Auszahlung der Gehälter sowie der überwiegenden Zahl von Zahlungen über Girokonten.

Da Girokonten dadurch eine hohe Bedeutung erhalten haben, besteht seit 1995 eine Empfehlung des Zentralen Kreditausschusses (ZKA), wonach alle Banken und Sparkassen jedem Bürger auf Wunsch ein Girokonto auf Guthabenbasis zur Verfügung stellen sollen (Jedermann-Konto).

In Frankreich und Belgien gibt es entgegen der Rechtslage in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz einen Kontrahierungszwang. Entgegen der weitläufigen Meinung besteht in Deutschland für Sparkassen kein Kontrahierungszwang, d.h. die Sparkasse kann unter Umständen die Eröffnung eines Kontos ablehnen.




The text above is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the Wikipedia article "Girokonto"





Schuldverschreibung
Die Urkunde besteht aus Mantel und Bogen. Der Mantel verbrieft die Forderung des Gläubigers. Der Bogen besteht aus Kupons, die zur Geltendmachung der Ertragsansprüche (z. B. Zinsen) dienen, und gegebenenfalls einem Erneuerungsschein (Talon).

Handel

Handelbare Anleihen werden am Rentenmarkt, der Effektenbörse, gehandelt und können jederzeit zum jeweiligen Kurswert ge- und verkauft werden. Anleihen müssen in den meisten Ländern jedoch nicht an der Börse gehandelt werden, das heißt, sie sind nicht börsenpflichtig.

Die Anleihe gilt als eher risikoarme Anlageform da sie im Falle der Liquidation gegenüber Aktien und Bankkrediten bevorzugt bedient werden und, je nach Ausgestaltung, besichert sind. Sie eignet sich daher für unerfahrene oder besonders risikoscheue Anleger. Viele Organisationen, die das Vermögen Dritter verwalten (z. B. Versicherungen) sind verpflichtet, einen großen Anteil der zu verwaltenden Gelder in Titel mit hoher Bonität anzulegen, wobei die Wahl häufig auf festverzinsliche Wertpapiere fällt. Es gibt auch Anleihen, die bewusst ein höheres Risiko enthalten und dafür eine höhere Rendite (Verzinsung) versprechen.

Anleihen werden in der Regel als Inhaberpapier begeben da hier die einfachste Handelbarkeit gegeben ist. Der Inhaber der Anleihe ist somit gleichzeitig der Gläubiger. Jedoch ist auch die Ausgestaltung als Namens-, Order- oder Rektapapier denkbar.

Obwohl die Anleihe eine sehr alte Wertpapierform ist, sind die meisten Innovationen des Finanzsektors der letzten Jahre auf dem Gebiet der Anleihen passiert, was zu einer großen Anzahl von Gestaltungsmöglichkeiten geführt hat.

Die Bezeichnung festverzinsliche Wertpapiere bezieht sich nicht auf die Art der Verzinsung, sondern auf die Rechtsstellung des Finanztitelinhabers. Zu den festverzinslichen Wertpapieren gehören Floater, Indexanleihen, Zerobonds, Gewinnschuldverschreibungen, ABS, Wandelanleihen und Optionsanleihen.


The text above is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the Wikipedia article "Schuldverschreibung"



Kreissparkasse Kaiserslautern Schallodenbach

D-67701 Schallodenbach


540502202

CODE: 00038393U000000000 55420


Kreissparkasse Kaiserslautern Schallodenbach

links
Geld Bank


Immobilien Geld Gold Euro Dollar Bausparkasse

Alle Angaben ohne Gewähr · Copyright © 2006 falls nicht anders angegeben: Andreas Wacker